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21.12.2014 / stega

Immer wieder sonntags … | 2014 – KW 51

| GESEHEN | Davos, Trauma Kurs, IKEA | GEHÖRT | Radio | GETAN | AO Trauma Kurs besucht, Möbel von IKEA aufgebaut und in neue Wohnung umgezogen | GEGESSEN | viel zu viel | GETRUNKEN | Wein | GEDACHT | wie kann man in dem Alter so unvernünftig sein/cool, dass das mit den Möbeln alles so toll klappt | GEÄRGERT | übersehen, dass bei der Möbellieferung ein Karton fehlte (wurde aber anstandslos von IKEA dann ersetzt, danke!) | GEFREUT | Fortschritt in Wohnung, definitiver Auszug aus Wohnheim | GEKAUFT | Möbel ;) | GESTAUNT | Weihnachten steht vor der Tür und in Stimmung dazu bin ich nicht, da viel zu gestresst

to be continued

14.12.2014 / stega

Immer wieder sonntags … | 2014 – KW 50

| GESEHEN | Davos | GEHÖRT | Kunterbunt | GETAN | Matrazen gekauft, Kisten geschleppt, IKEA geshopped, letzte Tage Privatpatienten gehütet, Qualifikationsgespräch gehabt, Traumakurs besucht | GEGESSEN | Hot Dog von Ikea (in der Schweiz ohne Zwiebeln und Gurken :(| GETRUNKEN | nichts Spezielles | GEDACHT | ich werde die Pflege vermissen | GEÄRGERT | falsche Bestellung IKEA (falsche Türen, mist) | GEFREUT | bestandenes Basisexamen, letzte Tage Privatpatienten, gutes Qualigespräch | GEKAUFT | IKEA Kleinzeug, Matrazen für das gemeinsame Bett | GESTAUNT | Bald ist Weihnachten!

to be continued

12.12.2014 / stega

letzte Arbeitswoche vor Weihnachten

Für mich war diese Woche die letzte vor Weihnachten. Und die letzte (vorerst) als Privatassistent, sprich Verantwortlicher für die Patienten der Leitenden und des Chefs. Endlich, muss ich sagen. Denn nach fast 3 Monaten Privatassistent reicht es dann auch mal und ich möchte mehr OP und mehr eigenständig arbeiten. Für den Anfang war es toll, dass man immer jemanden zu fragen hatte und jemanden, der täglich vorbeischaut (wenngleich auch gerne mal erst spät abends), aber jetzt ist dann auch mal wieder gut.

Trotzdem werde ich ein wenig die Zeit vermissen, in der man doch ab und an mal freie Zeit hatte und mit der Pflege auf verschiedenen Stationen näher zusammenwachsen konnte oder auf einen Plausch in den Pflegestützpunkt wandern konnte. Ganz zu schweigen von Aktionen, wie meine Hilfe bei deren Aufhängeaktion der Weihnachtsdeko (wo ich als langer Kerl die Sterne an die Decke hängen musste)… diese Nähe und das Witzeln, “Flirten” und quatschen werde ich wohl vorerst vermissen und so nicht mehr so schnell haben (wegen der Rotation auf den Notfall, gut da gibt es das natürlich auch :D ).

Was ich eher nicht vermissen werde, ist das ewige Warten bis die Visite kommt und das ständige in-den-seilen-hängen, wenn man eine Frage an den Chef schrieb und nie eine Antwort bekommen konnte. Auch wenn ich tatsächlich an meinem letzten Tag eine frühe Visite um 16 Uhr miterleben durfte. Hossa!

Ausserdem durfte ich am letzten Tag meinen Nachfolger, der gleichzeitig erst vor wenigen Tagen neu in der Klinik begonnen hat, einlernen – oder anlernen. Was richtig anstrengend ist, wenn man den ganzen Tag jemanden mit sich rumlaufen hat und ständig irgendwas erklären oder zeigen oder kommentieren muss. Aber es war recht nett und ich glaube, dass ich ihn gut für seinen Start kommende Woche präpariert habe. Zumindest habe ich ihm 80% meiner Patienten entlassen, sodass er fast bei null anfangen kann :D

Am letzten Tag fand dann auch noch das jährliche Qualifikationsgespräch statt, heißt: 10min vorm Chefbüro warten, damit dann in 2 min vor versammelter Leitungs- und Oberarztebene gesagt wird, ob man gut oder schlecht gearbeitet hat. Die Leitenden waren zufrieden mit meiner Arbeit und mit meiner raschen Entwicklung auf der Viszeralchirurgie von vor einigen Wochen bis zum selbstständigen Arbeiten jetzt inzwischen. Und haben mich gefragt, was ich für das restliche Fremdjahr für Vorstellungen habe. Natürlich habe ich erwähnt, dass ich gerne mehr im OP tätig sein würde, sei es für Assistenzen oder auch kleine Eingriffe selbst zu machen; mal sehen, ob sich das dann bei der Rotation auf Normalstation ab Mitte Januar ändern wird. Zum Schluss fragte der Chef, ob ich Verbesserungspunkte oder Kritikpunkte an sie hätte – ich biss mir auf die Zunge, um ihm nicht zu sagen, dass ich es leid war, ständig auf seine späte Visite zu warten…. sondern antwortete ganz locker, dass ich mir ein Urteil nach so kurzer Zeit nicht zutrauen würde. Damit war die Situation geklärt. Puh.

Ansonsten lief die Woche recht entspannt vor sich hin, man ist schon in der Routine drin, was mich erstaunt (wie schnell das geht) und mit dem Ende der Woche kam dann die heiß ersehnte Post aus Bern, dass ich das Basisexamen von November bestanden habe. Juhu, damit kann ich die erste Prüfung abhaken, schon nach dem ersten Anlauf!

Jetzt freue ich mich auf den Traumakurs, den ich ab Sonntag vier Tage lang besuchen gehe. Kunstknochen zusammenschrauben und lernen, wie man Brüche versorgt. Wird bestimmt spannend, ich werde berichten.

to be continued

07.12.2014 / stega

Immer wieder sonntags … | 2014 – KW 49

| GESEHEN | nicht viel außer Arbeit und Schlafen | GEHÖRT | kunterbunt, was youtube auf der Arbeit so hergab | GETAN | viel und lange gearbeitet und rumgehetzt, erste Kartons für Umzug gepackt | GEGESSEN | Grättimaa | GETRUNKEN | nichts Besonderes | GEDACHT | was bin ich froh, wenn ich nicht mehr Doppelprivatassistent bin | GEÄRGERT | keiner der versprochenen Handwerker für die Wohnung und Nacharbeiten hat sich gemeldet | GEFREUT | bald ist Weihnachten und frei (und Umzug!) | GEKAUFT | Namensschilder für die Wohnung (erzwungenermassen), Stecker/Adapter, Weihnachtsgeschenke | GESTAUNT | wie fix die Zeit seit April hier im Wohnheim rumging

to be continued

P.S.: irgendwie ist mir irgendwo dieses Jahr bei der Zählung der Wochen ein Fehler unterlaufen… :D

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