auf dem Weg zu 1000km

Der Monat Juni neigt sich dem Ende entgegen. Noch bis Freitag Nachmittag habe ich die Möglichkeit auf dem Rennrad zu sitzen, denn am Wochenende werde ich wegen Heimatbesuch keine Möglichkeit dazu finden. Gleichzeitig aber bewegt sich meine monatl. Kilometerleistung in großen Schritten auf eine magische Grenze hin: 1000km in einem Monat. Das habe ich bisher in all den Jahren, in denen ich das Rennrad jetzt habe, nie geschafft, geschweige denn, dass ich jemals diesen Tachostand im Juni auf dem Tacho hatte. Leider kollidiert die 1000er Marke aber mit der wieder begonnenen Uni, die mich auch heute wieder bis um 17 Uhr zu sinnlosem Absitzen zwingt und am Freitag noch eine Klausur reindrückt.
Trotzdem habe ich heute Morgen eine kleine Tour abgekurbelt und hoffe, dass ich auch morgen und übermorgen die 2h Zeit finden werde, um die verbleibenden 100km auf den Tacho zu bekommen – denn dann wäre die Grenze gepackt. Irgendwie fasziniert sie mich ja schon und ja, auch wenn ich mich selbst bremsen wollte/will – es ist schwer nicht sofort möglichst viele Kilometer zu fahren, um diese Grenze zu erreichen. Hach, ich sag ja, ich glaube ich bin so langsam süchtig.
Heute Morgen also:
52km, 1:32h, (/) 33,4km/h | max 60km/h, (/) 100 upm | max 117 upm
(/) 162 bpm | max 188 bpm, 1226 kcal
Erst wars kühl, dann kam die Sonne raus und dann wurde es noch schön warm.
to be continued




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